Ärzte Zeitung, 22.11.2016

Medizintechnik

UKSH und Dräger arbeiten weiter als Team

LÜBECK. Dräger hat erneut den Zuschlag für die Bewirtschaftung aller rund 45.000 medizintechnischen Geräte am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) erhalten. Der Vertrag gilt für beide Klinikstandorte in Lübeck und Kiel und ist unabhängig vom Gerätehersteller.

Die Vertragspartner arbeiten bereits seit 2010 zusammen und werden ihre Kooperation nun für mindestens weitere fünf Jahre fortsetzen. Über das finanzielle Vertragsvolumen hüllen sich die Partner in Schweigen.

Während der bisherigen Zusammenarbeit habe Dräger in den 85 Kliniken und Instituten des UKSH "die Prozesse verbessert und den Qualitätsstandard weiter erhöht", versichert das Universitätsklinikum.

Dräger unterstütze darüber hinaus auch das Risikomanagement des Klinikums, die Entwicklung und Implementierung der Sicherheitsstrategie sowie die Zertifizierung. Bis dato hat das UKSH nach eigenen Angaben mehr als 20 Audits bestanden.

Eingebunden werde Vertragspartner Dräger zudem bei den bevorstehenden Umzügen im Rahmen des UKSH-Masterplans. Dabei soll unter anderem der Gerätepark optimiert werden. (di)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »