Ärzte Zeitung, 18.01.2017

Herzinsuffizienz

Herzzentrum der Uniklinik Würzburg eröffnet

WÜRZBURG. Am Uniklinikum Würzburg (UKW) hat das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) seinen Neubau offiziell in Betrieb genommen. Das 5500 Quadratmeter große Gebäude soll Forschung und Versorgung voranbringen. Für die Ärzte und Wissenschaftler eröffnet der Neubau die Möglichkeit, zentral unter einem Dach zu arbeiten. Zuvor waren sie an unterschiedlichen Standorten der Universität und des Klinikums tätig.

"Jetzt können sie sehr viel enger und direkter und zudem mit hochmodernen Laborausstattungen ihre Arbeit fortführen", heißt es von Seite des UKW. Insbesondere im Bereich der medizinischen Bildgebung sei der DZHI-Neubau mit einem 7 Tesla Magnetresonanztomographen (7T MRT) fortschrittlich ausgestattet. Patienten sollen von erweiterten Ambulanzen und interdisziplinären Versorgungsstrukturen profitieren.

Das DZHI wird seit 2010 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Gemeinschaftlich getragen wird es von der Universität und dem Universitätsklinikum Würzburg. (aze)

Topics
Schlagworte
Klinik-Management (12746)
Krankheiten
Herzschwäche (2316)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Nicht mehr besEssen

Mit Essen gegen Essanfälle: Binge Eating-Patienten hilft ein Training, das sie per Expositionstherapie mit dem Verlangen konfrontiert. Der Erfolg ist vielversprechend. mehr »

Grünes Licht für höhere Pflege-Löhne

Die Pflegekräfte in Deutschland dürfen eine bessere Bezahlung erwarten: Das Bundeskabinett hat den staatlichen Eingriff in die Entwicklung der Pflege-Löhne durchgewunken. mehr »

Zitternde Merkel sorgt für Aufsehen

Der Zitteranfall von Angela Merkel beim Treffen mit dem neuen ukrainischen Präsidenten wirft Fragen zum Gesundheitszustand der Kanzlerin auf. Ärzte schätzen den Vorfall ein. mehr »