Ärzte Zeitung, 18.10.2016

Leistungssport

Partnerschaft zur Prävention von Doping

MONTREAL/TOKIO. Die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und das japanische Unternehmen Astellas Pharma machen künftig gemeinsame Sache, um dem Missbrauch von Medikamenten im Leistungssport vorzubeugen.

Astellas wird in Zukunft nach eigenen Angaben Wirkstoffe identifizieren, die sich bei dem Unternehmen in der Entwicklung befinden und ein Potenzial für Doping-Missbrauch haben und relevante Informationen direkt an die WADA weiterleiten.

Im Gegenzug werde die Agentur Astellas benachrichtigen, wenn sie im Schwarzmarkthandel auf Produkte von Astellas stößt. (mmr)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »

Urologen befeuern Diskussion um Herztoddiagnostik

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie fordert große Reformen bei der Organspende. DGU-Präsident Professor Paolo Fornara erläutert im Interview, welche Neuregelungen seiner Meinung nach dringend nötig sind. mehr »