Ärzte Zeitung online, 08.12.2017

Hugo-Junkers-Preis

Forscher für künstliches Fruchtwasser ausgezeichnet

HALLE. Mit der Entwicklung künstlichen Fruchtwassers und eines perinatalen Port-Systems zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges siegte Professor Michael Tchirikov von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg beim Hugo-Junkers-Preis 2017 in der Kategorie "Innovativste Projekte der angewandten Forschung". Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Armin Willingmann ehrte die 15 Preisträger am Donnerstag in Halle. Insgesamt ist die Auszeichnung mit 93.000 Euro dotiert. In der Kategorie "Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung" siegte ein Forscherteam der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit einem Gehirninterface, das verlorene Sinne wiederherstellen kann. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So will Deutschland den Zuckerberg bezwingen

16:00 UhrZu viel und zu schlecht gekennzeichnet: Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesunde Ernährung. Die Politik will nun eingreifen. mehr »

Der Transgender-Trend

Paradigmenwechsel? Transsexuelle lassen sich sogar selbstbewusst für den "Playboy" ablichten. Psychiater warnen aber vor einem Geschlechtsdysphorie-Hype unter Jugendlichen. mehr »

Deshalb gibt's immer mehr Parkinsonkranke

Die absolute Zahl der weltweiten Parkinsonkranken hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Forscher haben eine Vermutung, warum der Anstieg in manchen Ländern so stark ist. mehr »