Ärzte Zeitung, 26.11.2008

USB-Karte für Patientendaten

Anbindung an Praxis-EDV ist möglich

DÜSSELDORF (ger). Eine USB-Karte als Speichermedium bietet das Schweizer Unternehmen medistick world Patienten auch in Deutschland an. Die Daten lassen sich über spezielle Schnittstellen aus den Praxis-EDV-Systemen übertragen.

Bei der Medica in Düsseldorf hat das Praxis-EDV-Unternehmen Indamed (Medical Office) die Lösung von medistick world mit Karten mit USB-Anschluss vorgestellt. Indamed ist an dem Unternehmen beteiligt. Patienten können auf der Karte passwort-geschützt Daten ablegen und so Ärzten zugänglich machen.

Spezielle Notfalldaten lassen sich im offenen Bereich speichern und sind nach Unternehmensangaben mehrsprachig verfügbar. Die Daten sind über Windows-PC in der Regel lesbar. Über die BDT-Schnittstelle lassen sich Daten aus der Praxis-EDV exportieren.

www.medistick.com

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Würden Ärzte Gröhe wählen?

In einer großen Umfrage fragten wir Ärzte: "Wenn der Bundesgesundheitsminister direkt vom Volk gewählt werden könnte, wen würden Sie wählen?" Lesen Sie hier die Antwort. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »