Ärzte Zeitung, 24.07.2014

EDV-Anbieter

Indamed will noch näher an die Ärzte ran

SCHWERIN. Der Praxissoftware-Anbieter Indamed will sein regionales Partnernetz in den Ballungsräumen Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Berlin ausbauen. Der Grund: das starke Wachstum im ersten Halbjahr 2014.

Nach Angaben der Indamed-Geschäftsführer Heiko Rügen und Uwe Streit verzeichnete das Unternehmen einen deutlichen Zuwachs bei den Anwenderzahlen seiner Arztsoftware Medical Office®.

Der am meisten genannte Grund für den Wechsel sei die Unzufriedenheit der Anwender mit Service und Hotline-Qualität ihrer früheren Anbieter gewesen, so Streit. Und genau hier sowie mit seiner Vor-OrtBetreuung will Indamed punkten. Bislang arbeitet das Softwarehaus mit einem Vertriebspartnernetz von 40 regionalen Häusern. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Spahn packt Großreform Notfallversorgung an

Gesundheitsminister Spahn stößt eine weitere Großreform an: Bis 2021 soll die Notfallversorgung neu aufgestellt sein. Dazu muss das Grundgesetz geändert werden. mehr »

Spahn will bessere Hilfsmittel-Versorgung

15:52 Uhr Ärger über Hilfsmittelausschreibungen der Kassen könnte bald Schnee von gestern sein. Ein Änderungsantrag zum TSVG beinhaltet offenbar ein Ausschreibungsverbot. mehr »

Marburger Bund fordert deutliche Arbeitsentlastung

14:27 Uhr Im Vorfeld der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern hat der Marburger Bund seinen Forderungskatalog vorgestellt. mehr »