Ärzte Zeitung, 09.02.2010

IvF als außergewöhnliche Belastung absetzbar

MÜNCHEN (nös). Wer wegen Unfruchtbarkeit eine In-vitro-Fertilisation durchführen lässt, kann die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Das geht aus einem jüngst veröffentlichten Urteil des Finanzgerichts München hervor.

Im dem Fall litt der Mann des klagenden Ehepaars an einer "die Fertilität beeinträchtigende Verminderung der Spermienbeweglichkeit".

FG München, Az.: 10 K 2156/08

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Motorradfahren im Pflegeheim

In rund 100 Pflegeheimen werden Spielkonsolen für alte Menschen getestet. Im virtuellen Raum sollen diese ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten trainieren – und Spaß haben. mehr »

Das große Werben

Ohne ausländische Pflegekräfte geht in deutschen Kliniken fast nichts mehr. Ein Blick hinter die Kulissen zweier großer Kliniken in München und Augsburg. mehr »

Wie die künftige Notfallversorgung das System umkrempelt

Mit der Einführung von Integrierten Notfallzentren soll auch der Sicherstellungsauftrag der KVen für die ambulante Versorgung zu den sprechstundenfreien Zeiten aufgehoben werden. mehr »