Ärzte Zeitung, 28.07.2010

Fresenius hebt Prognose fürs Gesamtjahr an

BAD HOMBURG (dpa). Der Medizinkonzern Fresenius hat nach einem Ergebnisplus im ersten Halbjahr seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. Die ersten sechs Monate seien vorläufigen Zahlen zufolge deutlich besser ausgefallen als erwartet, teilt der Dax-Konzern am Dienstagabend nach Börsenschluss mit. Der um Sondereinflüsse in Zusammenhang mit der Übernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals bereinigte Konzerngewinn stieg währungsbereinigt um 23 Prozent auf 302 Millionen Euro. Das Gesamtjahres-Ergebnis könne nun währungsbereinigt um 10 bis 15 Prozent zulegen, die bisherige Prognose sah ein Plus von 8 bis 10 Prozent vor.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Mütter stellen früh die Weichen für Babys Gesundheit

Dicke Mutter = dickes Baby: Diese Gleichung geht oft auf - leider. Ernährungs-Experten tauschen sich daher auf einem Kongress über den frühen Einfluss der mütterlichen Ernährung u.a. auf das Diabetesrisiko des Kindes aus und geben Tipps. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »