Ärzte Zeitung, 04.10.2012

Leo Pharma

F&E-Kooperationen gesucht

BALLERUP (eb). Leo Pharma will bis Ende 2013 fünf langfristige, strategische Forschungskooperationen in Australien, Frankreich, Deutschland und den USA etablieren.

Ziel ist es nach Angaben des dänischen Pharmaunternehmens, neue Behandlungsmöglichkeiten für Dermatologie-Patienten zu finden - und zwar schneller als jemals zuvor.

Auch die internen F&E-Aktivitäten von Leo würden ergänzt. Erste Kooperation sei die Zusammenarbeit mit der Charité.

Die Anwendungsbereiche der Strategie für wissenschaftliche Zusammenarbeit umfassen laut Unternehmen Hauterkrankungen, mit denen sich Leo Pharma bereits beschäftigt, wie beispielsweise Schuppenflechte, atopisches Ekzem und aktinische Keratose.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11639)
Organisationen
Charité Berlin (3177)
Krankheiten
Haut-Krankheiten (1057)
Personen
Leo Pharma (53)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Bekommen Kinder O-Beine durch Sport?

Zu O-Beinen neigen offenbar viele Kinder, die bestimmte Sportarten betreiben. Dabei wirkt die einseitige Druckbelastung im Knie als Wachstumsbremse, vermuten Forscher. mehr »

Strategie zur Künstlichen Intelligenz gefasst

Die Bundesregierung will Deutschland fit für die Künstliche Intelligenz machen. Dazu hat das Kabinett jetzt Eckpunkte einer Strategie beschlossen. Gesundheit ist ein zentrales Thema. mehr »

Oft wird gechattet mit dem Arzt

Das bundesweit beachtete Telemedizin-Modellprojekt DocDirekt in Baden-Württemberg kommt gut an, berichtet die KV. Besonders Männer nutzten das Angebot zur Fernbehandlung bisher. mehr »