Ärzte Zeitung online, 01.08.2013

Labormarkt

synlab expandiert

Labordienstleister kauft verstärkt sich in Humangenetik und Pathologie.

AUGSBURG/MANNHEIM. Europas nach eigenen Angaben führender Labordienstleister synlab hat das Zentrum für Humangenetik und das Institut für Pathologie, beide in Mannheim ansässig, übernommen.

Das Institut für Pathologie (www.gyn-patho.de) habe sich vor allem als Referenzzentrum für Gynäkopathologie, als Schwerpunkt gastrointestinale Pathologie und Expertenteam für allgemeine Histologie und Zytologie einen Namen gemacht.

Das Zentrum für Humangenetik (www.zhma.de) sei eine führende Einrichtung für genetische Beratung, genetische Diagnostik und Abstammungsgutachten wie Vaterschaftstests.

"Die Gendiagnostik ist eines der Zukunftsfelder unserer Branche. Sie eröffnet vielfältige Möglichkeiten für eine verbesserte medizinische Diagnostik und Therapiebegleitung", kommentiert Dr. Bartl Wimmer, CEO der synlab-Gruppe.

Unter anderem mit Hilfe genbasierter Analysen werde es künftig immer besser gelingen, Krankheiten oder Krankheitsrisiken wie Krebs oder Diabetes frühzeitig zu erkennen und die individuell besten Heilungswege einzuschlagen. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von-Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »

Demenz oder Depressionen?

Benennen ältere Patienten von sich aus kognitive Defizite, sollten Ärzte hellhörig werden: Häufig liegt dann keine Demenz, sondern eine Depression vor. mehr »