Ärzte Zeitung, 02.07.2014

Verkauf

Fresenius veräußert Rhön-Anteile

BAD HOMBURG. Die Fresenius AG hat ihre fünfprozentige Beteiligung an dem privaten Klinikbetreiber Rhön AG veräußert. Die Frankfurter Privatbank Berenberg habe die rund 6,9 Millionen Aktien "mit dem Ziel einer Platzierung bei institutionellen Investoren übernommen", heißt es.

Über vertragliche Details habe man Stillschweigen vereinbart. Fresenius hatte die Rhön-Aktien 2012 anlässlich seines Übernahmeangebotes für den Konzern erworben.

Im Zuge dieses später gescheiterten Fusionsversuchs hatten auch der Klinikbetreiber Asklepios und der Medizintechnikhersteller B. Braun Rhön-Anteile erworben. Seither hat B. Braun die Beteiligung stetig aufgestockt und hält derzeit 15 Prozent der Rhön-Papiere. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tumorpatienten bei Schmerztherapie unterversorgt

Viele Krebskranke erhalten keine adäquate Schmerztherapie. Das hat eine erste Analyse der Online-Befragung "PraxisUmfrage Tumorschmerz" ergeben. mehr »

ADHS-Arznei lindert Apathie bei Alzheimer

Eine Therapie mit Methylphenidat kann die Apathie bei Männern mit leichter Alzheimerdemenz deutlich zurückdrängen. mehr »

Zehn Jahre "jünger" durch Sport

Wer Sport treibt, ist motorisch gesehen im Schnitt zehn Jahre jünger als ein Bewegungsmuffel. mehr »