Ärzte Zeitung, 02.07.2014

Verkauf

Fresenius veräußert Rhön-Anteile

BAD HOMBURG. Die Fresenius AG hat ihre fünfprozentige Beteiligung an dem privaten Klinikbetreiber Rhön AG veräußert. Die Frankfurter Privatbank Berenberg habe die rund 6,9 Millionen Aktien "mit dem Ziel einer Platzierung bei institutionellen Investoren übernommen", heißt es.

Über vertragliche Details habe man Stillschweigen vereinbart. Fresenius hatte die Rhön-Aktien 2012 anlässlich seines Übernahmeangebotes für den Konzern erworben.

Im Zuge dieses später gescheiterten Fusionsversuchs hatten auch der Klinikbetreiber Asklepios und der Medizintechnikhersteller B. Braun Rhön-Anteile erworben. Seither hat B. Braun die Beteiligung stetig aufgestockt und hält derzeit 15 Prozent der Rhön-Papiere. (cw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fischkuss bringt Angler fast um

Ein Hobbyfischer zieht eine kleine Seezunge aus dem Wasser. Kurz darauf steht sein Herz still – aber nicht vor lauter Anglerglück, wie Ärzte bald herausfinden. mehr »

Erste Beschwerden gegen Facebook und Google

Unmittelbar nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat der Verein "Noyb" erste Anzeigen gegen Google und Facebook wegen "Zwangszustimmungen" auf den Weg gebracht. mehr »

CRISPR/Cas-Methode - Zwischen Zauberwerk und Hexenkunst?

Die CRISPR/Cas-Methode könnte hohen therapeutischen Nutzen stiften. Sie lässt aber auch Allmachtsfantasien blühen. Der Ethikrat sieht dies skeptisch und fordert mehr Regulierung. mehr »