Ärzte Zeitung, 28.06.2016

Fresenius

CEO Schneider nimmt seinen Hut

BAD HOMBURG. Der Vorstandsvorsitzende der Fresenius AG, Dr. Ulf Schneider, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende Juni verlassen, um eine neue berufliche Aufgabe zu übernehmen. Schneider hatte den Dax-Konzern 13 Jahre lang geleitet. Wohin er wechselt, ist noch nicht bekannt.

Unter seiner Ägide hat sich der Fresenius-Jahresumsatz vervierfacht und der Gewinn mehr als verzwölffacht, wie es in einer Mitteilung heißt. Zu Schneiders Nachfolger wurde der bisherige Finanzvorstand Stephan Sturm ernannt.

Sturm ist seit 2005 Mitglied des Vorstands und war in dieser Zeit unter anderem auch für Akquisitionen zuständig. Sturm sei der "ideale Nachfolger", ließ Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gerd Krick verlauten. (cw)

Topics
Schlagworte
Unternehmen (12047)
Organisationen
Fresenius (342)
Personen
Stephan Sturm (9)
Ulf Schneider (51)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn bleibt bei Sprechstundenzeiten hart

Das Termineservicegesetz wird nachgebessert werden, aber nicht bei den Sprechstundenzeiten. Das stellt Jens Spahn beim Neujahrsempfang des Hausärzteverbands klar. mehr »

Wenn die Klinik-IT gehackt wird

Bei Hackerattacken auf Kliniken und Praxen sind Patienten, Ärzte und Hersteller betroffen. Welche Risiken bestehen und welche Gegenmaßnahmen wirksam sind, erörtern Medizinrechtler. mehr »