Ärzte Zeitung, 10.05.2016

Datenschutz

Gesundheits-Apps im Visier der Verbraucherschützer

BERLIN. "Für Gesundheits-Apps müssen Informationspflichten der Hersteller zu Inhalt, Funktionalität und Datenschutz eingeführt werden, damit Verbraucherinnen und Verbraucher gute und sichere Angebote erkennen können" - mit dieser Forderung reagiert Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf die Vorlage der Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps - CHARISMHA" der Medizinischen Hochschule Hannover im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Studie offenbare großen Handlungsbedarf bei medizinischen Apps, da die Qualität der Angebote, der Nutzen für Verbraucher und der Datenschutz große Baustellen seien, so der vzbv. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »