Preis für beste CME-Arbeit in "Der Internist" verliehen

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Professor Gerhard Walter Sybrecht (Mitte) von der Uni des Saarlandes nimmt den Preis für Professor Tobias Welte entgegen - aus der Hand von Laudator Professor Joachim Mössner (rechts) und Dr. Paul Herrmann von Springer Medizin. © sbra

Professor Gerhard Walter Sybrecht (Mitte) von der Uni des Saarlandes nimmt den Preis für Professor Tobias Welte entgegen - aus der Hand von Laudator Professor Joachim Mössner (rechts) und Dr. Paul Herrmann von Springer Medizin. © sbra

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Die beste CME-Arbeit aus "Der Internist" erhält jedes Jahr den CME-Award. "Das Votum der Herausgeber und das Votum der Leser stimmte überein", sagte Laudator Professor Joachim Mössner vom Uniklinikum Leipzig. Und zur besten CME-Arbeit wurde dieses Jahr die Übersicht von Professor Tobias Welte von der Medizinischen Hochschule Hannover gewählt. Der Pneumologe handelt darin auf zehn Seiten die wichtigsten Fakten zur ambulant erworbenen Pneumonie ab, von der Diagnose, der Therapie, den Risikogruppen - vor allem Bewohner von Alten- und Pflegeheimen sowie chronisch Kranke - und auch der möglichen Prophylaxe durch Impfungen (Der Internist 50, 2009, 331). Der CME-Award ist mit 3000 Euro dotiert.

Die ambulant erworbene Pneumonie ist weltweit die am häufigsten zum Tode führende Infektionskrankheit, erinnert Welte in der Zusammenfassung des jetzt prämierten und mit drei CME-Punkten zertifizierten Beitrags. Die Sterberate bei im ambulanten Bereich behandelten Patienten ist mit unter einem Prozent gering, anders jedoch bei stationär therapierten Pneumonie-Patienten. Hier ist die Sterberate mit etwa 14 Prozent hoch. (hub)

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