Wer Vogelgezwitscher hört, sollte innehalten und lauschen. Denn der Gesang kann nachweislich Ängstlichkeit und irrationale Gedanken mildern, hat eine Studie mit Hörproben ergeben.
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Berichten Patientinnen oder Patienten in der Sprechstunde von Depressionen oder Angstzuständen, kann es sich für Kolleginnen und Kollegen lohnen, auch an Mild Cognitive Impairment (MCI) zu denken.
Um Menschen mit einer Angsterkrankung zu behandeln, ist keine Psychotherapie-Ausbildung nötig. Screening und Kurzinterventionen sind auch in der Hausarztpraxis gut umsetzbar. Wie das Schritt für Schritt geht, erläutert ein Kollege.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Was bedeutet der Klimawandel für die menschliche Gesundheit? Welche Menschen sind besonders betroffen, wie können sie geschützt und auf Klimaextreme vorbereitet werden? Und was bedeutet das für Praxen und Kliniken?
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Auf dem 30. Frankfurter Forum tauschten sich die Teilnehmenden zu Klima, Umwelt und Gesundheit aus. Hier gibt es eine Zusammenfassung der Veranstaltung.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ziel des Frankfurter Forums ist es, zentrale Fragen in der Gesellschafts- und Gesundheitspolitik in Deutschland zu diskutieren. Im Vordergrund stehen mögliche Lösungsansätze.
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In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Tianeptin ist ein atypisches Antidepressivum, welches sich durch einen multimodalen Wirkmechanismus auszeichnet, ohne die Wiederaufnahme von Serotonin zu hemmen. Eine der wichtigsten Wirkkomponenten ist die Modulation der bei Depressiven gestörten glutamatergen Neurotransmission.
Das Post-COVID-Syndrom stellt Forscher, Ärzte und Versorgungssystem vor Herausforderungen. Eine Besonderheit, so Prof. Carmen Scheibenbogen von der Berliner Charité, sind beschränkte Therapiemöglichkeiten.
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vfa und Paul-Martini-Stiftung
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Eine angestellte Ärztin wird von ihrer Kollegin in der Praxis rassistisch beleidigt. Welche Schritte sind jetzt notwendig, welche Handlungsmöglichkeiten bestehen für Praxisinhaber? In einer Fallsammlung werden echte Fälle aus juristischer Perspektive beleuchtet – mit Tipps für das richtige Vorgehen.
Von Angela Schuster und Alexander Eufinger und Rhian Antonia Schütte und Valerie Vogt und Thomas Ruppel
Ist der Blutdruck zeitweise deutlich zu niedrig, können Synkopen auftreten. Dies ist auch bei Menschen möglich, die eigentlich eine Hypertonie haben. Ein pragmatisches Vorgehen für Diagnostik und Therapie stellt ein Kollege vor.
Kleine Tumoren früh erkennen: Der Ultraschall macht es möglich. Teil der gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen ist er aber bisher nicht. Warum das ein Fehler sein könnte, erläutert eine Kollegin.
Welche Strategien helfen gegen Stress, Angst und Schmerzen im Zusammenhang mit Impfungen? Ein Team stellt überarbeitete Praxisleitlinien für Säuglinge, Kinder und Erwachsene vor – mit ganz unterschiedlichen Ansätzen.
Eine aufwändige Tätowierung, dann Fieber, Durchfall, Erbrechen und Multiorgandysfunktion – unsterile Nadeln hätten einen jungen Mann fast umgebracht. Vieles deutet auf ein toxisches Syndrom durch bestimmte Erreger hin.
Wie wirksam das mehrwöchige Tragen einer rigiden Handgelenksschiene beim Karpaltunnelsyndrom ist, hat ein schwedisches Forschungsteam untersucht. Das Ergebnis fällt eindeutig aus.