Ärzte schätzen Vitamin D-Versorgung als unzureichend ein
Rund 90% der Teilnehmer einer Umfrage schätzen die Vitamin D-Versorgung in Deutschland als mangelhaft ein. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zur Supplementierung.
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Chemotherapie – Ja oder Nein? Der validierte 50-Gen-Prosigna-Test identifiziert in einer Studie zuverlässig Patientinnen mit frühem, Hormonrezeptor-positivem, HER2- Mammakarzinom, die nicht von einer Chemotherapie profitieren.
Weltweit suchen immer mehr Frauen Hilfe, weil sie auf natürlichem Weg nicht schwanger werden. Die Zahl könnte noch immens steigen. Experten sehen einen wichtigen Grund für die Probleme.
Eine Kollegin macht beim DGIM-Kongress auf das erhöhte kardiovaskuläre Risiko von Frauen aufmerksam, die in der Schwangerschaft Komplikationen hatten. Sie fordert mehr Aufmerksamkeit für das Thema.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Erstmals steht jetzt ein Biosimilar des nur einmal monatlich zu applizierenden, humanen, monoklonalen Anti-Tumornekrosefaktor-α-Antikörpers Golimumab zur Verfügung. Wirksamkeit und Sicherheit wurden in der Referenzindikation rheumatoide Arthritis demonstriert.
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Die Bundesregierung setzt im Gesundheitswesen den Rotstift an – auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen Abstriche in Kauf nehmen. Die Ärzte Zeitung gibt einen Überblick, was sich für Praxen durch das GKV-Spargesetz ändert.
Noch basiert die Asthma-Therapie auf einem Stufenschema. Doch über reine Symptomkontrolle hinaus wandelt sie sich zu einer zunehmend personalisierten Behandlung, die auch Remissionen realistisch macht.
Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Missbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Die Top 5 unter den gängigen antihypertensiven Regimen im Hinblick auf Verträglichkeit hat ein australisches Team gekürt. Welche sind es? Und was bedeutet diese Rangfolge für die initiale Therapieauswahl?
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Koalition will die Telefon-AU streichen und die Pflicht zur AU-Vorlage ab dem ersten Krankheitstag einführen. Fünf hausärztliche Kolleginnen und Kollegen erläutern, was das für Praxen bedeutet – und wie sie den Ansturm bewältigen wollen.