Multiple Sklerose

Alemtuzumab als Therapie bei MS

Veröffentlicht:

LEVERKUSEN (eb). Bei Patienten mit einer frühen schubförmig remittierenden MS, die einmal jährlich Alemtuzumab erhielten, war nach Angaben von Bayer HealthCare das Schubrisiko um 74 Prozent und das Risiko einer dauerhaften Behinderung um 71 Prozent geringer als bei Patienten, die hoch dosiertes Interferon beta-1a erhielten.

Dabei habe sich der Behinderungsgrad mit Alemtuzumab von Anfang an verringert. Der Therapieerfolg habe mindestens drei Jahre angehalten. Die Daten der Phase-II-Studie CAMMS223 sind im "New England Journal of Medicine" veröffentlicht worden.

Mehr zum Thema

EBV als notwendiger Faktor

Studie stützt Virushypothese bei Multipler Sklerose

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Quo vadis? Im Bundestag steht eine Orientierungsdebatte zum Thema allgemeine Corona-Impfpflicht an.

© Kay Nietfeld/dpa

Update

Orientierungsdebatte

Bundestag klopft das Thema allgemeine Impfpflicht ab

Die Moderna-Vakzine Spikevax® hatte in einer US-Studie im Vergleich mit dem BioNTech-Impfstoff Comirnaty® knapp die Nase vorn.

© Nicolas Economou / NurPhoto / picture alliance

Corona-Studien-Splitter

Studie: Spikevax® schützt wohl leicht besser als Comirnaty®