Alkoholkranke erhalten zu selten eine Therapie

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WIESBADEN (dpa). In Deutschland erhält nur knapp jeder zehnte Alkoholkranke eine professionelle suchtmedizinische Behandlung. Einer der Gründe: Hausärzte trauten sich oft aus Unsicherheit nicht, die richtigen Fragen zu stellen, sagte Professor Claudia Spies vom Uniklinikum Charité beim Internisten-Kongress.

Allerdings sollten sie ihre Patienten auch nicht mithilfe von Laborwerten überführen, riet Spies. Ein offenes Gespräch - am besten mithilfe standardisierte Fragebögen - biete einen vorsichtigeren Zugang zu dem Problem.

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