Amblyopie

Barmer GEK im Nordosten trägt Vorsorgekosten

Veröffentlicht:

SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommerns Augenärzte können seit Monatsbeginn das Sehvermögen von bei der Barmer GEK versicherten Kindern im Alter zwischen 31 und 42 Monaten auf Kassenkosten prüfen. Ziel ist es, Amblyopie zu erkennen, zu behandeln und Folgeerkrankungen zu vermeiden.

Mecklenburg-Vorpommern ist das erste Bundesland, in dem die Kasse die Kosten für diese Leistung übernimmt. Die Vereinbarung mit der KV sieht vor, dass die Ärzte einen Termin innerhalb von vier Wochen für die Vorsorgeuntersuchung vergeben.

Die Vertragspartner unterstützen mit der Vereinbarung eine Präventionsinitiative der Berufsverbände der Pädiater und der Augenärzte. Die KV hofft, dass weitere Krankenkassen dem Beispiel der Barmer GEK folgen. (di)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Neue S1-Leitlinie

Verätzung am Auge: Erst spülen, und dann?

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Aflibercept 8 mg bei nAMD, DMÖ und jetzt auch RVV

© Science Photo Library / ALAN FROHLICHSTEIN

Zulassungserweiterung für VEGF-Inhibitor bei Makulaödem infolge eines RVV

Aflibercept 8 mg bei nAMD, DMÖ und jetzt auch RVV

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Bayer Vital GmbH, Leverkusen
IVOM-Therapie mit Vabysmo® ab sofort noch effizienter

© Roche

Neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration (nAMD)

IVOM-Therapie mit Vabysmo® ab sofort noch effizienter

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Anzeige der Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Prof. Dr. Ralf Dechend (links), Prof. Dr. Armin Wolf (Mitte), Prof. Dr. Nicolas Feltgen (rechts)

© [M] Claus Uhlendorf; Privat; Privat; Vicu9 / Getty Images / iStock; koolsabuy / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

RVV: Interdisziplinär gegen Sehverlust, Herzinfarkt und Schlaganfall kämpfen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma GmbH
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Off-Label-Use möglich

Long-COVID-Therapie: So schätzt Hausarzt Maibaum den G-BA-Beschluss ein

Lesetipps
Ei Spiegelei in einer Pfanne

© Kevsan / stock.adobe.com

Gastbeitrag

Sind Eier wirklich so gefährlich für Herz und Gefäße?