Bei Enterokokken im Urin sind Antibiotika meist überflüssig
Der Stellenwert des Mittelstrahlurins bei der Diagnostik eines Harnwegsinfekts ist fraglich. Oft ist die Probe kontaminiert. Das kann zu Über- oder Unterdiagnosen führen, mahnt ein Infektiologe.
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Antibiotikaresistenzen werden zum Problem in der Versorgung. Wo immer möglich, sollten Ärzte daher auf eine Verordnung verzichten. Doch wie lassen sich Patienten davon überzeugen, dass sie kein Antibiotikum benötigen? Ein Allgemeinmediziner gibt Tipps.
Eine ambulant behandelte Harnwegsinfektion kann schnell einen gefährlichen Verlauf nehmen, wenn bestimmte Risikofaktoren im Spiel sind. Welche das sein könnten, zeigt eine Metaanalyse mit über 1,5 Millionen Beteiligten.
Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Krieg, Hochwasser, Corona oder auch der jüngste Stromausfall in Berlin: Katastrophen gab es in den letzten Jahren einige. So können sich Ärzte für derartige Situationen wappnen.
Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen.
Sind ältere Menschen gestürzt, sollten Ärztinnen und Ärzte dies zum Anlass nehmen, zu überprüfen, ob antithrombotisch wirksame Medikamente wie ASS nicht besser abgesetzt werden sollten. Darauf weist ein US-Team hin.
Dass stark verarbeitete Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, scheint Konsens zu sein. Aber wie gesichert ist das wirklich? Gibt es auch stark verarbeitete Lebensmittel, die gesund sind?
Im Jahr 2022 wurde Nirsevimab zur Prophylaxe gegen das Respiratorische Synzytial-Virus bei Säuglingen zugelassen, ein Jahr später folgte die Zulassung der RSV-Impfung in der Schwangerschaft. Welche Strategie ist wirksamer?
Auch Kinder und Jugendliche mit Risikofaktoren sollen nun mit einem 20-valenten Pneumokokkenimpfstoff geimpft werden. Die Immunisierung mit einer 23-valenten Vakzine wird nicht mehr empfohlen.
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