Bei Enterokokken im Urin sind Antibiotika meist überflüssig
Der Stellenwert des Mittelstrahlurins bei der Diagnostik eines Harnwegsinfekts ist fraglich. Oft ist die Probe kontaminiert. Das kann zu Über- oder Unterdiagnosen führen, mahnt ein Infektiologe.
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Antibiotikaresistenzen werden zum Problem in der Versorgung. Wo immer möglich, sollten Ärzte daher auf eine Verordnung verzichten. Doch wie lassen sich Patienten davon überzeugen, dass sie kein Antibiotikum benötigen? Ein Allgemeinmediziner gibt Tipps.
Können Harnwegsinfektionen Herzinfarkte und Schlaganfälle triggern, ähnlich wie Influenza oder COVID-19? Nach den Ergebnissen einer großen walisischen Studie ist das naheliegend.
Eine ambulant behandelte Harnwegsinfektion kann schnell einen gefährlichen Verlauf nehmen, wenn bestimmte Risikofaktoren im Spiel sind. Welche das sein könnten, zeigt eine Metaanalyse mit über 1,5 Millionen Beteiligten.
Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Einfach alles beim alten lassen, oder doch für die Vorhaltepauschale Abläufe ändern? Arzt und Praxisberater Dr. Georg Lübben erläutert im Interview, für wen es sich lohnen könnte, aktiv zu werden.
Das Spiropyrimidintrion-Antibiotikum Zoliflodacin hat sich in einer Studie zur Therapie der urogenitalen Gonorrhö einer Kombination von Ceftriaxon und Azithromycin als ebenbürtig erwiesen. Dabei hat die neue Substanz einige Vorteile auf ihrer Seite.
Vertragsärzte, die von einem Pathologen eine Vergütung für die Übersendung von Proben annehmen, müssen nach einem strafrechtlichen Verfahren zusätzlich mit einer Disziplinarstrafe rechnen.
Die Kleidung ist ständig nassgeschwitzt und Händeschütteln eine Zumutung: Menschen mit Hyperhidrose tun sich sogar schwer, ein Smartphone zu bedienen. Ein therapeutisches Stufenschema leitet den Weg aus der Misere.
Einige Aktivitäten könnten zumindest vorübergehend Schmerzen im unteren Rücken verschlimmern. Langfristige Funktionseinschränkungen müssen die Betroffenen aber wohl nicht befürchten.
Sind ältere Menschen gestürzt, sollten Ärztinnen und Ärzte dies zum Anlass nehmen, zu überprüfen, ob antithrombotisch wirksame Medikamente wie ASS nicht besser abgesetzt werden sollten. Darauf weist ein US-Team hin.