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Corona-Winter

Coronavirus: KBV sieht keine Notwendigkeit für erneute Maskenpflicht

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Berlin. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht selbst bei einer steigenden Zahl von Corona-Infektionen in Herbst und Winter keine Notwendigkeit, erneut Masken- und Abstandsgebote einzuführen.

Risikogruppen wie vorerkrankte oder ältere Menschen könnten und müssten sich gegebenenfalls mit einer Impfung oder dem Tragen von Schutzmasken vor einer Ansteckung mit dem Virus schützen, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Stephan Hofmeister, der Ärzte Zeitung. „Für andere gilt, Rücksicht zu nehmen – zum Beispiel beim Besuch von Pflegeheimen und Krankenhäusern“, so Hofmeister. „Aber dass wir grundsätzlich wieder restriktive Maßnahmen oder Masken brauchen, halte ich für ausgeschlossen.“ (hom)

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Kommentare
Dr. Michael P. Jaumann 05.10.202314:54 Uhr

Guten Tag Herr Kollege Hofmeister,
vom Grundsatz her stimme ich Ihnen zu. Aber: auch der Geimpfte ist ohne einen wirksamen Schutz in seiner Nasenschleimhaut. Also besteht durchaus die gefahr einer Ansteckung. Dann entscheidet sich je nach Schnelligkeit des Immunsystems ob die Infektion auf die Schleimhaut begrenzt bleibt oder sich die Infektion ausbreiten kann und eine Covid-Erkrankung folgt. Deshalb halte ich Ihre Aussage i, Artikel der ÄZ für voreilig.
Ältere Menschen und Immunsupprimierte sowie im Gesundheitsbereich tätiges Personal sollte sich bei steigenden Zahlen von Covid-Erkrankungen wieder mit einem MNS schützen - incl. der Patienten beim Betreten einer Arztpraxis.
Der mehrfach geimpfte Mensch mit durchgemachter Covid-Erkrankung ist sowohl in seiner Schleimhaut als auch humoral "geschützt" - was das Risiko einer erneuten Erkrankung an Covid erniedrigt aber dies angesichts neuer Corona-Viren mit neuen "escape-Varianten" nicht zwingend verhindern wird.
Mit freundlichen Grüßen an Ihre KBV-Vorstandskollegen Gassen und Steiner

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