Baden-Württemberg

DRK fordert beim Krankentransport Höchstwartezeit

Veröffentlicht:

STUTTGART. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Baden-Württemberg will Hilfe vom Gesetzgeber: Dieser solle einen gesetzlichen Rahmen für Wartezeiten bei Krankentransporten festlegen, sagte ein DRK-Sprecher den "Stuttgarter Nachrichten".

Durch eine maximale Wartefrist könnten das DRK und private Anbieter den Druck auf die Krankenkassen erhöhen, mehr Geld für die Anschaffung neuer Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Dem Bericht zufolge verlängerten sich die Wartezeiten für Patienten, weil zu wenig Fahrzeuge zur Verfügung stehen.

Die Zahl der Krankentransporte in Baden-Württemberg wird auf zuletzt jährlich 721.000 beziffert. Die 34 Kreisverbände des DRK organisieren nach eigenen Angaben rund 80 Prozent der Fahrten im Rettungsdienst sowie der Krankentransporte.

Die Verfehlung der gesetzlichen Hilfsfristen im Rettungsdienst in vielen Regionen wird seit Jahren kontrovers im Südwesten diskutiert. (fst)

Mehr zum Thema

Vergleich Mensch und Maschine

Sprachmodelle bei der Diagnosestellung Ärzten wohl oft ebenbürtig

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Pflegekräfte als Teil des Schmerzmanagements

© NanSan / stock.adobe [Symbolbild mit Fotomodellen]

Schmerzen erfassen, bewerten und behandeln

Pflegekräfte als Teil des Schmerzmanagements

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich der Leitlinien

Restless Legs Syndrom: Gabapentinoide oder Dopamin-Agonisten zuerst?

Lesetipps
Eine ältere Frau inhaliert ein Medikament aus einem Pulverinhalator.

© thodonal / stock.adobe.com

Asthma, COPD und Co.

Acht Fehler bei der Inhalationstherapie – und wie es richtig geht

Ein Kardiologe verwendet einen Schlauch für die Radiofrequenzkatheterablation eines Patienten mit Vorhofflimmern.

© romaset / stock.adobe.com

Nach Katheterablation

Kontrolle von Risikofaktoren schützt vor Vorhofflimmern-Rezidiven