Demenzforscher: Hörprobleme sind beeinflussbarer Risikofaktor
Bei einer Online-Fortbildung appellieren Geriater an Hausärzte, auf Schwerhörigkeit bei ihren Patienten zu achten: Es gehe um Lebensqualität und um ein vermindertes Demenz-Risiko.
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Eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK und den Universitäten Trier, Rostock und Köln zeigt, dass in Deutschland bis 2060 über 2 Millionen Menschen an Demenz erkrankt sein könnten.
Auch wer viel sitzt, kann sein Demenzrisiko senken. Aber ausreichend Bewegung ist leider kein Wundermittel, wie Ergebnisse zweier aktueller Studien zur Demenzprävention nahelegen. Vor allem zeigen beide Arbeiten aber: Im Forschungsfeld lauern viele Fallstricke.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
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Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems.
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Seit 50 Jahren zeichnet die Jung-Stiftung Forschung aus, die neue Wege in der Medizin eröffnet. Warum wissenschaftliche Freiheit eine zentrale Rolle spielt – und welche Arbeiten ausgezeichnet werden.
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Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Ob Räusperzwang oder ein Globusgefühl im Hals: Oft sind Betroffene, die wegen solcher Beschwerden in der HNO-Praxis vorstellig werden, besorgt. Dabei verbirgt sich nicht selten ein Refluxgeschehen hinter den Symptomen. Welche teils einfachen Möglichkeiten – medikamentös und in der Lebensführung – den Patientinnen und Patienten helfen können, hören Sie im Podcast.
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Aktivierende BRAFV600E-Mutationen finden sich bei etwa 8–12% der Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC). Bei nachgewiesener Mutation wird in den Leitlinien bei diesem Subtyp Encorafenib plus Cetuximab nach systemischer Vortherapie ...
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Bei Erwachsenen mit Lennox-Gastaut-Syndrom und Dravet-Syndrom zeigt die Kombinationstherapie mit Cannabidiol und Clobazam eine vergleichbare Wirksamkeit wie bei Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Real-World-Daten aus sechs deutschen Epilepsiezentren belegen: Nach zwölf Monaten...
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Das Restless-Legs-Syndrom ist eine klinische Diagnose, für die fünf Kriterien gelten. Eine Kollegin erläutert, wie man in der Praxis bei der Diagnostik vorgeht – und welche Laborparameter wichtig sind.
Psychische Veränderungen bei Kolleginnen oder Kollegen anzusprechen, ist oft eine Hürde. Psychologin Dr. Ines Keita erklärt, wie man ein Gespräch vorbereitet und warum klare Sorge oft mehr bewirkt als Lösungen.
Jens Lunz ist Landarzt und kann sich heute keinen schöneren Beruf vorstellen. Das war nicht immer so. Sein Quereinstieg in die Allgemeinmedizin führte über die Chirurgie und Urologie.
Sieht man von der neovaskulären Form ab, sind Therapien, mit denen sich die Progression der altersbedingten Makuladegeneration verlangsamen ließe, schlicht nicht verfügbar. Einfluss auf den Verlauf hat aber der Lebensstil.
Ronaldo, Neuer, Messi: Einige Altstars spielen wohl ihre letzte Fußball-Weltmeisterschaft. In ihrer WM-Kolumne fragt sich Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp, wie es um die Gesundheit von Profispielern nach dem Karriere-Ende steht.