Westafrika

Deutschland stellt EU Ebola-Airbus zur Verfügung

Die Bundesregierung stellt das deutsche Sonderflugzeug zur Behandlung von Ebola-Patienten für eine neue "Weißhelm"-Initiative der Europäischen Union zur Verfügung, kündigt Außenminister Frank-Walter Steinmeier an.

Veröffentlicht:

BERLIN. Das Ebola-Flugzeug - ein umgebauter Airbus A340-400 der Lufthansa mit einer Isolationszelle für Menschen, die sich mit dem Ebola-Virus infiziert haben - steht seit Ende November für Einsätze bereit. Bislang flog die Maschine aber noch nie nach Afrika.

Die EU arbeitet derzeit an der Aufstellung einer "Weißhelm"-Truppe aus Medizinern und Logistik-Experten - vergleichbar mit den "Blauhelm"-Soldaten der Vereinten Nationen -, die bei Seuchen zum Einsatz kommen könnten.

Steinmeier sagte nach einem Treffen mit dem Ebola-Beauftragten der EU, Christos Stylianides, die EU solle künftig "effizient und schnell auf internationale Epidemien reagieren können". (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Claudia Vollbracht, Humanbiologin und medizinische Wissenschaftlerin beim Unternehmen Pascoe

© [M] Privat; Levan / stock.adobe.com

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie Vitamin-C-Infusionen bei COVID-19 helfen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe
Long-COVID-Syndrom: Warum Frauen häufiger betroffen sind

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Infusionen bei Long-COVID

Long-COVID-Syndrom: Warum Frauen häufiger betroffen sind

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Mehr Inzidenzen = ein guter Grund für den dritten Piks? Einige im Gesundheitssystem vertrauen dieser Rechnung.

© Fokussiert / stock.adobe.com

COVID-19-Pandemie

Hohe Inzidenz lässt Ruf nach mehr Drittimpfungen lauter werden

„Zweiklassenmedizin“ aus Infektionsschutzgründen? Separieren dürfen Kassenärzte ungeimpfte Patienten. Ablehnen dürfen sie sie nicht.

© Dwi Anoraganingrum / Geisler-Fotopress / picture alliance

Gastbeitrag von zwei Anwälten

3G-Regel in der Arztpraxis birgt rechtliche Gefahren