Morbus Parkinson

Drei Millionen Euro für Forscher der Universität Rostock

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ROSTOCK (eb). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Universität Rostock für ein Forschungsprojekt drei Millionen Euro bewilligt. Zunächst viereinhalb Jahre forschen Rostocker Wissenschaftler, um Funktion, Haltbarkeit und Verträglichkeit von Implantaten zu steigern. Außerdem geht es um den Einfluss des Materials auf den menschlichen Organismus.

So wird versucht, die Knochenbildung durch elektrische Wechselfelder aufzubauen. In Schrauben und Endoprothesen sollen elektrische Mikro-Bauteile eingebaut werden. Zu den Forschungsthemen gehört auch die Optimierung von Hirnschrittmachern zur Therapie bei Bewegungsstörungen durch Morbus Parkinson und Multipler Sklerose. Für Hörgeschädigte wird an neuen Implantaten zur Steigerung ihres Hörvermögens gearbeitet.

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