Direkt zum Inhaltsbereich

BUCHTIPP DES TAGES

Durchblick bei Mamma-Ca

Veröffentlicht:

In den vergangenen drei Jahren wurde eine große Menge an neuen Erkenntnissen in der Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinom gewonnen. Deshalb ist eine Neuauflage des Buches "Medikamentöse Therapie des Mammakarzinoms" notwendig geworden. Darin wurde nicht nur der Stellenwert der Aromatasehemmer in der antihormonellen Therapie, sondern auch die Etablierung von Herceptin sowie aktuelle Aspekte in der Hochdosis-Chemotherapie berücksichtigt.

Der Herausgeber Professor Dirk Elling aus Berlin erleichtert seinen Lesern mit diesem Band das Verständnis der Daten aus dem Studiendschungel. Er ordnet das vorhandene Wissen über die zunehmend individualisierte Arzneimitteltherapie ein. Das Inhaltsverzeichnis ist mehrfarbig gestaltet und differenziert. Dadurch erlaubt es ein schnelles Nachschlagen. Der Leser findet viele Informationen, etwa zu den prognostischen Faktoren, zu adjuvanter oder neoadjuvanter Chemotherapie oder zu Auswahlkriterien für eine endokrine Therapie. Zudem gibt es Empfehlungen für eine Begleittherapie, mit der sich unerwünschte Wirkungen reduzieren lassen. Die Texte sind mit vielen anschaulichen Grafiken und übersichtlichen Tabellen ergänzt worden. Die Kernbotschaften wurden im Text gelb unterlegt. Für alle Aussagen hat der Autor eine Quelle aus der Fachliteratur angegeben. Das Buch soll auch weiterhin ständig aktualisiert werden. (ner)

Dirk Elling: Medikamentöse Therapie des Mammakarzinoms, Uni-Med Verlag, 2. Auflage 2006. 174 Seiten, Hardcover, 44,80 Euro, ISBN 978-3-89599-950-5

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Frühe Tumorstadien

Brustkrebs-Rezidivrisiko: KI kann Multi-Gentest ersetzen oder ergänzen

Das könnte Sie auch interessieren
Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

© Domepitipat | iStock

Lebensqualität zurückgewinnen

Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Thailandpilz, Tierkontakt & Nagelpilz

© Iuliia Petrovskaia | iStock

Dermatophyten-Infektionen

Thailandpilz, Tierkontakt & Nagelpilz

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

© robertprzybysz | iStock

Persistierende Onychomykosen

Welche Rolle spielen Biofilme bei Therapieversagen und Rückfällen?

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Porträt: xxx

© Porträt: Alexander Sahi

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin

BCMA-gerichtete CAR-T-Zelltherapie rückt nach vorn

Cilta-cel setzt Standards im ersten Rezidiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Janssen-Cilag GmbH, Neuss, a Johnson & Johnson company
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Schmerzen im Unterleib: HWI werden künftig nach Krankheitszeichen klassifiziert.

© Science Photo Library

Neuklassifikation

Unkomplizierte und komplizierte Harnwegsinfektion? Das war einmal!

Jemand richtet eine Lupe auf die Abbildung eines menschlichen Herzes.

© valiantsin suprunovich / Getty Images

Erkrankung des Herzmuskels

Magnetokardiographie zur Kardiomyopathie-Diagnostik?