Durchbruch in der Therapie bei idiopathischer Lungenfibrose
Gegen leichte bis mittelschwere idiopathische Lungenfibrose (IPF) gibt es in Deutschland jetzt erstmals ein zugelassenes Medikament. Bei jedem dritten Patienten lässt sich damit die Progression der Krankheit bremsen.
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Bei welchen Allergiepatienten ist die Allergen-Immuntherapie sinnvoll? Was tun, wenn der IgE-Test nicht zur Symptomatik passt – oder bei starken Reaktionen? Allergologin Eva Oppel beantwortet häufig gestellte Praxisfragen.
Bei einer akuten Lungenembolie sind diese Fragen wichtig: Womit wird antikoaguliert? Sollte der Betroffene ambulant oder stationär versorgt werden? Wann muss man reperfundieren? Antworten gibt ein Kollege.
Eine Studie aus Frankreich bestätigt Nirsevimab als wirksame RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge. Der Schutz war erwartungsgemäß auf die jeweilige Saison begrenzt. Ist ein positiver Einfluss auf andere Infektionen oder Asthmaerkrankungen zu erkennen?
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage, OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Wie ist Fieber bei ansonsten gesunden Kindern und Jugendlichen zu sehen und einzuordnen? Bei wem muss es schnell gehen und was sollten Eltern wissen? Das erläutert Allgemeinärztin Lisa Degener.
Kleineren Kliniken, die bei der Leistungsgruppenzuteilung nicht mithalten können, ermöglicht die Transformation zu sektorenübergreifenden Versorgungszentren den Fortbestand. Die pauschale Vergütung stationärer Leistungen bietet nach einhelliger Meinung der Vertragspartner eine solide Kalkulationsgrundlage.
Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
Noch bis in den September hinein muss mit einer hohen Infektionsgefahr durch Hantaviren gerechnet werden. Welche Symptome und Laborwerte sind für die Diagnostik relevant? Und was sollten Patienten beim „Abwarten und Tee trinken“ beachten?
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Die DGRh hat ihre S2e-Leitlinie „Therapie der Rheumatoiden Arthritis mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten“ aktualisiert. Welche Aspekte gerade auch für die Hausarztmedizin wichtig sind, erläutert Professor Torsten Witte.