Schmerz

Förderpreis europaweit ausgelobt

AACHEN (eb). Junge Wissenschaftler/innen aus ganz Europa sind eingeladen, sich für den diesjährigen EFIC-Grünenthal Förderpreis (E-G-G) zu bewerben.

Veröffentlicht:

Der Förderpreis, den der europäische Schmerz-Dachverband EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal ausschreiben, unterstützt innovative und klinische Schmerzforschungsprojekte von jungen Wissenschaftlern/innen, die am Anfang ihrer Karriere stehen.

Grünenthal stellt insgesamt 200.000 Euro für den Förderpreis zur Verfügung, den sich die ausgewählten Wissenschaftler teilen. Der Preis soll dazu beitragen, dass junge Forscher schon früh in ihrer Karriere unterstützt und gefördert werden, teilt das Unternehmen mit.

Die individuelle Förderung pro Projekt beträgt 40.000 Euro für eine Dauer von zwei Jahren. Die Gewinner des Förderpreises werden von einem unabhängigen Forschungskomitee der EFIC® benannt.

Interessierte junge Wissenschaftler können ihre Forschungsprojekte bis Ende 2012 online einreichen, und zwar unter: www.e-g-g.info

Mehr zum Thema

Obacht bei Schmerzkranken!

OPIAD: Androgendefizienz unter Opioid-Therapie

„ÄrzteTag“-Podcast

Findet der Tod in unserem Leben zu wenig Platz?

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?