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Forschungsprogramm zu MS-Folgeerkrankungen

Veröffentlicht:

NÜRNBERG (eb). Novartis startet Studien zu Folgeerkrankungen bei Multipler Sklerose (MS). Wie das Unternehmen mitteilt, wird etwa geprüft, ob Rivastigmin (Exelon® transdermales Pflaster) kognitive Defizite bei MS günstig beeinflusst.

Eine zweite Studie mit einmal jährlich i.v. applizierter Zoledronsäure (Aclasta®) wird gegen Osteoporose bei MS geprüft. Wegen Bewegungsmangel ist Osteoporose bei MS oft ein Problem.

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