Genitalverstümmelung soll Straftat werden

KÖLN (iss). Terre des Femmes fordert die Aufnahme der weiblichen Genitalverstümmelung als Straftatbestand ins Strafgesetzbuch.

Veröffentlicht:

Die Vorstandsvorsitzende der Menschenrechtsorganisation Irmingard Schewe-Gerigk fordert die Bundesregierung auf, den dazu angekündigten Gesetzentwurf endlich vorzulegen.

"Zusammen mit einem konkreten Schutzprogramm für die Gefährdeten kann das Gesetz dazu beitragen, dass in Zukunft Mädchen in Deutschland unversehrt aufwachsen", sagte sie.

Terre des Femmes unterstützt den Vorschlag der Grünen, Genitalverstümmelung auch zu bestrafen, wenn ein hier lebendes Mädchen im Ausland beschnitten wird.

Mehr zum Thema

STIKO-Empfehlungen

Handlungsbedarf bei Grippeschutz für Chroniker

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland

Kommende Grippe-Saison

Experten fordern Grippeimpfung in die Breite

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland

Impfen in der Praxis

Kinder gehören zu den Impfkandidaten

Anzeige | Viatris-Gruppe Deutschland
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Verordnung formal fehlerhaft

KBV kritisiert Regress-Urteil des Bundessozialgerichts

Lesetipps
Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress

Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen