Hamm: Klinikneubau für manuelle Therapie

Das Haus will sich als hochspezialisiertes Kompetenzzentrum für Schmerzmedizin am Markt positionieren.

Veröffentlicht:

HAMM (maw). Nach rund 15 Monaten Bauzeit kann die Klinik für Manuelle Therapie (KMT) in Hamm ihren acht Millionen Euro schweren Neubau in Betrieb nehmen.

Nach Angaben der Klinik habe die zunehmende, bundesweite Nachfrage nach stationären wie ambulanten Behandlungsplätzen für Schmerzpatienten die Erweiterung notwendig gemacht. Dennoch könnten auch nach dem Umbau nicht alle anfragenden Patienten aufgenommen werden.

Im Neubau entstanden unter anderem 24 neue, komfortabel und behindertengerecht ausgestattete Patientenzimmer, zwei Eingriffsräume mit Aufwachraum, neue Behandlungsräume und Digitales Röntgen sowie ein überdachter Therapie-Innenhof für die Patienten und Mitarbeiter.

Die Klinik verfolgt nach Aussage von KMT-Chefarzt Dr. Kay Niemierweitere Pläne zur Kapazitätsaufstockung. So solle sein Haus als hochspezialisiertes Kompetenzzentrum für Schmerzmedizin in den kommenden Jahren mit zwei zusätzlichen Bauabschnitten abermals expandieren.

Mehr zum Thema

Karriere eines Nervengiftes

Wie gut hilft Botulinumtoxin gegen Nacken- und Gelenkschmerzen?

Gesetzliche Unfallversicherung

Arbeitsunfall: Was bei der Schmerzversorgung gilt

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 2: Schneller Wirkeintritt von Naldemedin im Vergleich zu Placebo in den Studien COMPOSE-1 und COMPOSE-2

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [15]

Opioidinduzierte Obstipation

Selektive Hemmung von Darm-Opioidrezeptoren mit PAMORA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Viatris-Gruppe Deutschland (Mylan Germany GmbH), Bad Homburg v. d. Höhe
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Abb. 1: Anteil der PMR-Patientinnen und -Patienten mit anhaltender Remission (primärer Endpunkt)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [3]

Erstes steroidsparendes Biologikum bei Polymyalgia rheumatica

Sarilumab schließt eine therapeutische Lücke

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt a. M.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Halitosis

Was hinter Mundgeruch stecken kann

Lesetipps
Beratung Ärztin und Patientin

© Krakenimages.com / stock.adobe.com

Praktische Tipps

Beratungsfall Patientenverfügung – worauf es ankommt