Neue Arbeitsgruppe

Herzrisiko durch Sport

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MÜNCHEN. Der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) hat die Arbeitsgruppe "Sport und Prävention" gegründet, um Profi- und Freizeitsportler für Herzinfarkte durch eine unerkannte Herzerkrankung zu sensibilisieren.

Ziel sei ebenso, die Vorbeugung zu verbessern, so eine BNK-Mitteilung. Regelmäßige kardiologische Vorsorgeuntersuchungen könnten schützen und die Rate der Zwischenfälle bei Sportereignissen drastisch senken, wie Erkenntnisse aus Ländern wie Italien zeigten.

Unter Vorsitz von Dr. Susanne Berrisch-Rahmel aus Düsseldorf will die Arbeitsgruppe etwa bei der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie über Sportprävention mitbestimmen, Fortbildungen organisieren - und die Menschen zum Sport zu bewegen. (eb)

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