Herzklappendefekte

Infos für Patienten

Veröffentlicht:

FRANKFURT AM MAIN. Um Betroffene mit einer Herzklappenerkrankung und erblich Vorbelasteten vor der Gefahr eines unentdeckten Klappendefekts besser zu schützen, bietet die Deutsche Herzstiftung einen kostenlosen Ratgeber an. Die Broschüre thematisiert Warnzeichen von Klappenerkrankungen sowie Diagnose- und Therapieverfahren.

Auch klärt sie auf über Therapiemöglichkeiten und wie sich Herzklappendefekte bemerkbar machen. Herzklappenfehler zählen zu den häufigsten Herzerkrankungen mit über 86.300 Klinikeinweisungen pro Jahr in Deutschland, teilt die Stiftung mit. (mmr)

Der Link zum Ratgeber: www.herzstiftung.de/ Herzklappenerkrankung-Sonderband.html

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Kasuistik

Wenn Rohmilchprodukte Herzprobleme verursachen

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vorschau aufs Wochenende

Herzkongress ESC 2025: Diese neuen Studien stehen im Blickpunkt

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte

© Daniel Karmann/dpa

Stichtage rücken näher

Warum es sich für Praxen lohnt, vor dem 1. Oktober in die ePA einzusteigen

Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung sind zwar hoch akzeptiert, aber komplett verzichten kann man auf die HbA1c-Messung (noch) nicht.

© stivog / stock.adobe.com

Evolution der Therapiesteuerung

Diabetesmanagement: Das Ende des HbA1c-Werts?

Rezeptunterschrift? Immer eigenhändig. Immer!

© detailblick-foto / stock.adobe.com

Bundessozialgericht

Rezeptunterschrift gestempelt: Internist drohen 1,24 Millionen Euro Regress