Direkt zum Inhaltsbereich

Junge Komasäufer suchen "den Kick"

BAMBERG (dpa). Trinken bis zur Bewusstlosigkeit: Rund 70 Prozent der Jugendlichen mit einer im Krankenhaus behandelten Alkoholvergiftung saufen, um mehr Spaß zu haben.

Veröffentlicht:

Dies zeigen vorläufige Ergebnisse einer Studie der Universität Bamberg zu den Gründen des Komasaufens. Diese sogenannten Verstärkungstrinker wollen vor allem einen Kick erleben.

Etwa 19 Prozent seien dagegen "Bewältigungstrinker", die mit Hilfe des Alkohols versuchten, Probleme zu vergessen, wie die Psychologin Maria Wurdak von der Uni Bamberg sagt.

Seit März 2011 befragen die Wissenschaftler mehr als 200 Jugendliche mit Alkoholvergiftung in acht Kliniken in Deutschland - sechs davon in Bayern - nach ihren individuellen Gründen, in rauen Mengen zu trinken.

Die Studie wird im Rahmen des Projekts "HaLT - Hart am Limit" erstellt.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Körpergefühl

Kind mit Autismus: Welche Sportarten stärken die Motorik am besten?

Studie zu Ecopipam

Tourette: Schwere der Tics reduziert

Das könnte Sie auch interessieren
Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

© libre de droit | iStock

Update MS

Update Multiple Sklerose: Aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

© Yozayo | iStock

Intrathekale Entzündung

Einfluss der MS-Therapie auf Immunzellen im Liquor

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Ein erreichbares Ziel bei MS?

© Merck KGaA

Therapiefreie Remission

Ein erreichbares Ziel bei MS?

Anzeige | Merck Healthcare Germany GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Vorteile von Vamorolon

© Santhera Pharmaceuticals (Deutschland) GmbH, modifiziert nach [3−5, 6]

Duchenne-Muskeldystrophie (DMD)

Neue Perspektiven für die Versorgung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Santhera Pharmaceuticals (Deutschland) GmbH, München

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Verlauf des Rett-Syndroms

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [2]

Rett-Syndrom

Diagnose und Verlauf einer herausfordernden Erkrankung

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Update

Aktualisierte RA-Leitlinie: Das Tempo in der Therapie zieht an

Heimische Zoonosen

Wie Sie eine Hantavirus-Infektion erkennen

Lesetipps
Eine Frau liegt entspannt vor dem Meer in einer Hängematte.

© Peera_Sathawirawong / Getty Images / iStockphoto (Symbolbild mit Fotomodell(en))

Dritthäufigste Reiseerkrankung

Reisedermatosen: Wie vorgehen bei den drei häufigsten Tropenparasiten?