Keine Einigung bei PCR-Test erzielt

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KÖLN(iss). Die KBV und der GKV-Spitzenverband werden in dieser Woche weiter über die Kostenübernahme für die PCR-Tests bei Verdacht auf Schweinegrippe verhandeln. Die Gespräche am Donnerstag vergangene Woche sind ohne Ergebnis geblieben.

Bis Dienstag soll das Robert-Koch-Institut (RKI) konkrete Empfehlungen zum Thema aussprechen, berichtet Heike Achtermann von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. "Das RKI soll darlegen, welcher der unterschiedlichen PCR-Tests beim H1N1-Virus am effizientesten ist", sagt Achtermann. Die Stellungnahme des RKI ist entscheidend für die Klärung der Frage, welche Kosten die Krankenkassen für den Test übernehmen sollten.

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