Atemwegsinfekte

Keine auffälligen Häufungen mehr

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen ist von der 17. bis zur 20. Kalenderwoche (KW) 2016 bundesweit gesunken, meldet die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am RKI. Sie liege auf einem für die Jahreszeit üblichen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum für Influenza seien zwischen der 17. und der 20. KW in 70 (51 Prozent) von 138 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert worden:18 (13 Prozent) Proben waren positiv für Influenza, in 41 (30 Prozent) wurden Rhinoviren, in jeweils acht (6 Prozent) Respiratorische Synzytial- bzw. Adenoviren und in zwei (1 Prozent) humane Metapneumoviren identifiziert. Seit 40. KW 2015 seien dem RKI 71.086 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle übermittelt worden (Stand: 24. Mai 2016), so die AGI. (eb)

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Claudia Vollbracht, Humanbiologin und medizinische Wissenschaftlerin beim Unternehmen Pascoe

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Wie Vitamin-C-Infusionen bei COVID-19 helfen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe
Das sagt die Wissenschaft: Vitamin C und COVID-19

SARS-CoV-2 und COVID-19

Das sagt die Wissenschaft: Vitamin C und COVID-19

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Eine Dame, die auf einen Bildschirm schaut und vor sich ein Smartphone in einer Halterung hat, wischt sich eine Träne von der Wange. Online-Therapie: Als Add-on-Therapie und zur Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz hat sie ihren Stellenwert.

Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Angststörungen: Online-Therapie in Leitlinie aufgenommen

Personen unterschiedlichen Geschlechts und verschiedenen Alters bei der Gymnastik mit Gymnastikbällen.  Prävention sollte künftig eine stärkere Rolle spielen, fordern Bürger und Gesundheitsexperten. Aus dem „Krankheitssystem“ solle ein „echtes Gesundheitssystem“ werden.

Robert Bosch Stiftung will Neustart

„Echtes Gesundheitssystem“ statt „Krankensystem“