Kinderärzte begrüßen die WHO-Impfwoche

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BERLIN (HL). Mit Sorge sieht die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin die letzten Masernausbrüche in Süddeutschland. Es gebe außerdem eine in manchen Medien unsachlich geführte Diskussion um die Impfung gegen das humane Papillomavirus, so die Akademie. Deshalb begrüßt die Dachorganisation der Pädiater-Verbände die von der WHO initiierte europäische Impfwoche vom 16. bis 22 April. Sie trage dazu bei, dass eine hohe Durchimpfungsrate erreicht wird. Indirekt profitierten davon Säuglinge, die wegen ihres Alters noch nicht geimpft werden können, oder Menschen, bei denen wegen chronischer Krankheit eine Impfung unmöglich ist.

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