Kommt mit der Kälte wieder die Vogelgrippe?

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FRANKFURT/MAIN (ddp.vwd). Das Risiko für einen erneuten Vogelgrippe-Ausbruch bei Wildvögeln in Deutschland nimmt nach Einschätzung der Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit ab dem Herbst deutlich zu.

Die Voraussetzungen für ein "Aufflackern der H5N1-Infektionen" seien jetzt günstiger, da bei Kälte das Virus länger infektiös und damit ansteckungsfähig bleibe, sagte der Präsident des für Tierseuchen zuständigen Friedrich-Loeffler-Instituts, Professor Thomas Mettenleiter, in der "Frankfurter Rundschau".

Zugleich werde die Tierdichte mit dem Vogelzug örtlich erheblich zunehmen. Nach Darstellung Mettenleiters befindet sich das Virus immer noch in Deutschland. Ob durch den Vogelzug zusätzlich Erreger eingeschleppt werden, könne man noch nicht vorhersagen.

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