Tagung in München

Komplementäre Krebstherapie im Fokus

Wie Onkologen und Komplementärmediziner mit kombinierten Therapieregimen zum Wohle von Patienten gemeinsam agieren könnten, ist Thema beim 4. Kongress für komplementäre Krebstherapie. Die Tagung findet am 17. und 18. Mai in München statt.

Veröffentlicht:

MÜNCHEN. Nebenwirkungen von Krebstherapien lassen sich mitunter durch komplementäre Verfahren lindern oder vermeiden. Bis zu 80 Prozent aller Krebskranken fragen nach diesen Therapien.

 Die Verfahren sind dabei oft geeignet, die Lebensqualität und das Wohlbefinden von Krebskranken zu verbessern, sagt Dr. Martin Landenberger aus Bad Tölz, der Vorsitzende der Gesellschaft für Bioimmuntherapie und Mikronutrition e.V. in einem Grußwort zum Kongress.

Universitäten öffnen sich langsam der Erfahrungsheilkunde und richten naturheilkundliche Abteilungen ein. Die Themen auf dem Kongress reichen von Labordiagnostik und Individuellen Krebstherapien über Philosophische und energetische Betrachtungen bis hin zu Optionen mit Hyperthermie, Homöopathie und Ernährung. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Metaanalyse

Erhöht Reflux auch das Risiko für Larynxtumoren?

Nutzen überwiegt Risiken

Mammografie jetzt auch für Frauen ab 45

Kommentare
Dr. Edmund Berndt 21.05.201417:28 Uhr

Die wirksamen alternativen Therapien

Ich habe es gespürt!
Bei mir wirkte die Magie bestens!
Und weil es so gut gewirkt hat, brauche ich nicht mehr darüber nachdenken.
Der Papst hat mich gesegnet und ich bin jetzt gesundet!

Braco und sein heilender Blick haben mir geholfen.
Weil ich so vernünftig bin, darf ich nicht skeptisch sein und nicht weiter darüber nachdenken.
Ich will wundersam geheilt werden.
Bei mir gibt es keinen Zufall, keine Selbstheilung. Mein Gefühl sagt mir untrüglich, was kausal zusammenhängen muss. Andere Erklärungen sind für mich viel zu banal und passen nicht in mein Weltbild

Michael Peuser 16.05.201402:11 Uhr

Komplementäre Krebstherapie

Zur Vermeidung oder Minderung des Haarausfalles und der Übelkeit bei der Chemotherapie hat sich das Vitalgetränk der Aloe vera L. bewährt. Zur Vermeidung oder Minderung der Verbrennungen bei der Radiotherapie hat sich äusserlich und innerlich die Aloe vera L. bewährt.
Die Aloe ist lt. der Erstausgabe der Pharmacopoeia Germanica seit Menschheitsgedenken im medizinischen Einsatz und seit der christlichen Zeitrechnung eines der meist genutzten Heilmittel.
In der ersten medizinischen Fakultät Europas in Salerno, welche die Mutteruniversität aller europäischen medizinischen Universitäten wurde, war die Aloe die meist verwendete Medizin. Damals wurden dort schon Gedichte gereimt, das die Aloe den Krebs zerstört.Diese Universität stand unter dem Einfluss des Morgenlandes, wo es Texte zum Thema Aloe seit 5.000 Jahren gibt. Aus Persien stammt auch das Rezept mit der Aloe arborescens Miller für die berühmte und erfolgreiche Krebstherapie. Heute ist die Aloe eines der meist erforschten Naturheilmittel mit über 4.000 wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Derzeit gibt es über 300 grosse Industrien auf der Erde, die Aloeprodukte herstellen, davon sind rund 100 im Aloeverband IASC vereint. Siehe auch das Buch; "Krebs wo ist dein Sieg?"
Übrigens das Wort "Aloe" in den heutigen Büchern der Ärzte, Apotheker und Drogisten hat nichts mit den Aloeprodukten auf dem Weltmarkt zu tun.
Das Wort "Aloe" in diesen Büchern bedeutet ein kristallisiertes Produkt (totgekocht) aus 50 % Aloin. Das ist ein Abführmittel und hiess früher "Drasticum". Die Aloeprodukte auf dem Weltmarkt sind aloinfrei. Man schätzt das heute 300 Millionen Menschen täglich von dem Vitalgetränk der Aloe Gebrauch machen. Es wird auch in Deutschland langsam Zeit, dass bei jeder Chemo- und jeder Strahlentherapie die Aloe vera L. mitbenutzt wird um unnötiges Leiden durch deren Nebenwirkungen (Haarausfall, Übelkeit, Verbrennungen)zu vermeiden.

* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
MRT-Bildgebung und Monitoring

© wedmoments.stock / stock.adobe.com

Plexiforme Neurofibrome bei Neurofibromatose Typ 1

MRT-Bildgebung und Monitoring

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: Alexion Pharma Germany GmbH, München
Tab. 1: Verbesserung wichtiger Endpunkte nach 24-wöchiger randomisierter Behandlung mit Vimseltinib vs. Placebo (MOTION-Studie)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1]

Tenosynoviale Riesenzelltumoren

Erste zugelassene systemische Therapie zeigt überzeugende Langzeiteffekte

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Deciphera Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Durvalumab im Real-World-Vergleich

© Springer Medizin Verlag

ED-SCLC

Durvalumab im Real-World-Vergleich

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Einsatz im Kriegsgebiet

Essener HNO-Ärztin hilft Menschen im Iran via Telemedizin

Herzchirurg mit Installateurfirma

Das Doppelleben des Dr. Jean-Philippe Grimaud: Arzt und Klempner

Lesetipps
Endoskopische Auffälligkeiten bei der Colitis ulcerosa

© Gastrolab / Science Photo Library

Interview

Das ist neu in der S3-Leitlinie Colitis ulcerosa

Was bringt die Messung von Lipoprotein(a)?

© Gina Sanders / stock.adobe.com

Pro & Contra

Was bringt die Messung von Lipoprotein(a)?