Frauen müssen nach einer Konisation laut Ergebnissen einer dänischen Studie zwar mit Komplikationen rechnen. Ihre Fertilität scheint nach dem Eingriff allerdings nicht zu leiden.
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Je mehr Geburten in einer Klinik, desto höher die Versorgungsqualität dort, sagen Geburtshilfe-Experten. Doch gerade im ländlichen Raum gehen die Geburtenzahlen zurück. Was tun?
Ob sich einer frühen Präeklampsie mit einem speziellen Aphereseverfahren beikommen lässt, hat eine internationale Forschungsgruppe untersucht. Im Fokus: Die Elimination von sFlt-1 (soluble Fms-like tyrosine kinase-1).
Ob eine Hautstraffung medizinisch notwendig ist, hängt laut Gericht nicht von der Ansicht der Versicherten oder des behandelnden Arztes ab, sondern von objektiven medizinischen Befunden.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Die aus Indien stammende Mückenart Anopheles stephensi hat sich an ein urbanes Milieu gewöhnt und ist in die Städte zurückgekehrt. Inzwischen ist sie auch zunehmend auf anderen Kontinenten zu finden.
Wie begeistert man schon Kindergartenkinder für ein gesundes Leben? Prof. Susanne Kobel und Dr. Olivia Wartha vom Programm "Komm mit in das gesunde Boot" erzählen im „ÄrzteTag“-Podcast, wie es geht.
Im Interview erklärt Tropenmediziner Tomas Jelinek, was bei Reiseimpfungen für ältere Menschen zu beachten ist, warum der Blutdruck im Urlaub lieber ein klein wenig höher sein sollte, und weshalb die Reiseberatung für die Durchimpfungsrate so wichtig ist.
Wer glaubt, Tigermücken seien hierzulande das größte Risiko, irrt: Heimische Stechmücken verbreiten das West-Nil-Virus mittlerweile bis nach Sachsen und Thüringen. Was das – nicht nur für Grillfans – bedeutet.
Eine Analyse liefert eine umfassende Bestandsaufnahme zu Zusammenhängen von Ernährung und Krebsrisiko. Neben bekannten Vorteilen von pflanzenbasierten Varianten fanden sich überraschenderweise auch Hinweise auf einzelne ungünstige Effekte.