Entdeckt

Mechanismus bei Gefäßerkrankungen

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HAMBURG. Ein Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich an der Entstehung von Arterienverengungen beteiligt ist (Nature 2014; 509: 641-644).

"Nach Gefäßverletzungen kommt es zu einem Entzündungsreiz, der dazu führt, dass die in der Arterienwand ansässigen glatten Muskelzellen vorübergehend in einen Zustand wechseln, der von rascher Zellteilung und verminderter Apoptose geprägt ist", wird Studienleiterin Professor Sonja Schrepfer in einer Mitteilung des UKE zitiert.

Werde die Aktivität des maßgeblichen Proteins unterdrückt, könne die Entwicklung einer Arterienverengung verhindert werden. (eb)

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