Reisemedizin

Medizinische Tipps für die Reise nach China

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF (eis). Das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf rät Olympia-Fans in China zu einer guten Reiseapotheke. Auch wenn es in Peking und anderen Austragungsorten Apotheken gibt, seien etwa die Probleme durch fehlende Sprachkenntnisse im Notfall nicht zu unterschätzen. In die Reiseapotheke gehörten etwa Arzneien gegen Durchfall, Erbrechen, Erkältungen, allergische Hautreaktionen sowie Verbandmaterialien.

Wer regelmäßig Medikamente nehmen muss, sollte zudem einen Zettel mit den Wirkstoffen und Dosierungen mitnehmen. Für Medikamente wie Insulin sollten Ärzte Patienten ein Attest ausstellen, das den Eigenbedarf nachweist. Die benötigten Spritzen könnten leicht den Verdacht erzeugen, es würden Drogen konsumiert, so das CRM.

Weitere Informationen gibt es unter www.crm.de

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Mehr Inzidenzen = ein guter Grund für den dritten Piks? Einige im Gesundheitssystem vertrauen dieser Rechnung.

© Fokussiert / stock.adobe.com

COVID-19-Pandemie

Hohe Inzidenz lässt Ruf nach mehr Drittimpfungen lauter werden

„Zweiklassenmedizin“ aus Infektionsschutzgründen? Separieren dürfen Kassenärzte ungeimpfte Patienten. Ablehnen dürfen sie sie nicht.

© Dwi Anoraganingrum / Geisler-Fotopress / picture alliance

Gastbeitrag von zwei Anwälten

3G-Regel in der Arztpraxis birgt rechtliche Gefahren