Nach Apoplexie oft Depression

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MANNHEIM (dpa). Mehr als jeder fünfte Patient wird nach einem Schlaganfall depressiv. "Etwa 20 bis 40 Prozent der Betroffenen bekommen aufgrund der infarktbedingten Veränderungen im Gehirn eine Depression".

Das teilte die Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie zu Beginn ihres Kongresses gestern in Mannheim mit. Bei dem Kongress, der bis Samstag dauert, diskutieren Ärzte und Therapeuten über Seelische Gesundheit und Lebensqualität im Alter.

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