Direkt zum Inhaltsbereich

Nachschub für die Stammzellforschung

Veröffentlicht:

BERLIN (ple). Gleich zwei Genehmigungen für Stammzell-Projekte hat das Robert-Koch-Institut jetzt erteilt.

Die Genehmigung, an importierten humanen embryonalen Stammzellen zu forschen, erhielten das Max-Planck-Institut für Molekulare Medizin in Münster mit seinem Direktor Professor Hans R. Schöler sowie Professor Thomas Eschenhagen von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf. Schöler will die Zellen nutzen, um deren Verwandlungspotenzial aufzuklären. Eschenhagen braucht die Stammzellen zur Erforschung von künstlichem Herzgewebe.

www.rki.de

Schlagworte:
Das könnte Sie auch interessieren
50 Jahre Jung-Preis

© Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung

50 Jahre Jung-Preis

Freiheit als Voraussetzung für medizinischen Fortschritt

Anzeige | Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Techniker Krankenkasse unterstützt Projekt

Hausbesuche neu gedacht: Auch Laien können als DIHVA die Praxen entlasten

Retrospektive Kohortenstudie

Gesundheits-Check-up: Was bringt die Prüfung auf Herz und Nieren?

Lesetipps
Ein Arzt schaut sich ein EGK an.

© Evgeniy Kalinovskiy / stock.adob

Beispiele zum Durchklicken

Auffälliges EKG: Was steckt hinter diesen 13 Fällen?