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Nachschub für die Stammzellforschung

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BERLIN (ple). Gleich zwei Genehmigungen für Stammzell-Projekte hat das Robert-Koch-Institut jetzt erteilt.

Die Genehmigung, an importierten humanen embryonalen Stammzellen zu forschen, erhielten das Max-Planck-Institut für Molekulare Medizin in Münster mit seinem Direktor Professor Hans R. Schöler sowie Professor Thomas Eschenhagen von der Uniklinik Hamburg-Eppendorf. Schöler will die Zellen nutzen, um deren Verwandlungspotenzial aufzuklären. Eschenhagen braucht die Stammzellen zur Erforschung von künstlichem Herzgewebe.

www.rki.de

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