Neue Präparate für krebskranke Kinder gefordert

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BONN (eb). Für die Therapie von krebskranken Kindern ist die Zulassung neuer Medikamente erforderlich, hat Professor Thomas Klingebiel, der Vorsitzende der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) betont.

Dazu müssten Phase-I- und Phase-II-Studien aufgelegt oder weitergeführt werden. Der Aufwand für solche Studien sei deutlich höher als für die klassische Therapieoptimierung und benötige eine neue Infrastruktur, sagte der Direktor der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Hämostaseologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Uniklinikums Frankfurt am Main. Veröffentlicht wurde das Interview vorab in der Zeitschrift "Wir", die die Deutsche Kinderkrebsstiftung herausgibt.

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