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Nützt MS-Kranken zweiter Versuch mit Basistherapie?

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NEU-ISENBURG (eb). Sollten MS-Patienten, die nach Versagen einer immunmodulatorischen Basistherapie Mitoxantron erhalten haben, erneut auf die Basisbehandlung mit Interferon beta-1a (Rebif®) umgestellt werden? Das wird jetzt in der REMAIN-Studie mit 300 Patienten untersucht.

Das Akronym steht für REbif MAIN-tenance-Therapie zur Stabilitätserhaltung nach Mitoxantron), wie das Unternehmen Serono mitgeteilt hat. Primärer Endpunkt der Phase-IV-Studie ist die Zeit bis zum ersten Schub bei Patienten unter Interferon-beta-1a-Therapie sowie bei unbehandelten Patienten.

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