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HIV

"Positiv Umdenken" will Vorurteile stürzen

Das Projekt "Positiv Umdenken" fördert Initiativen für Menschen mit HIV.

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MÜNCHEN. Unter dem Motto "Positiv Umdenken" erweiterte ViiV Healthcare sein Engagement in Deutschland. Ziel ist es, mit interessanten, wissenschaftlich fundierten Informationen Diskriminierung, Stigmen und Vorteile abzubauen, Ärzte und Bevölkerung zum Umdenken bei HIV zu bewegen.

Bestandteil der Kampagne ist ein erstmals 2014 bundesweit ausgeschriebenes Förderprojekt für innovative, neu entstehende Initiativen, die die Lage HIV-positiver Menschen in Deutschland messbar und nachhaltig verbessern, teilt das Unternehmen mit.

Vertreter der Deutschen AIDS-Hilfe, der Deutschen AIDS-Stiftung und des Deutschen Expertennetzwerks HIV/Hepatitis e. V. (DCAB) prüfen die Anträge und wählen das Siegerprojekt aus.Gewinner der Ausschreibung 2014 war die Hamburger AIDS-Hilfe mit ihrem Projekt "Nachweisgrenze - on tour". Mit der Förderung konnten 30 Infotainment-Veranstaltungen geplant werden, auf denen auch jüngere Zielgruppen neueste Informationen erhalten.

Die Hamburger Initiative bekommt als Anschubfinanzierung 25.000 Euro über zwei Jahre. Dieses Jahr ist das Förderprojekt "Positiv Umdenken" nun zum zweiten Mal ausgeschrieben worden. Bis zum 31.12.2015 können noch Anträge eingereicht werden. Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt während der Münchner AIDS- und Hepatitistage im März 2016. (eb)

Weitere Informationen unter www.positiv-umdenken.info

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