Direkt zum Inhaltsbereich

Jetzt bewerben!

Preise in der Intensiv- und Notfallmedizin

Veröffentlicht:

BERLIN. Auch dieses Jahr werden von der Stiftung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wieder zwei Förder-Stipendien in Höhe von insgesamt 15.000 Euro vergeben, mit denen klinische und wissenschaftliche Projekte sowie Gesundheitsfachberufe unterstützt werden.

Der Einsendeschluss für beide Programme ist der 30. September, heißt es in der DIVI-Mitteilung. Zudem wird auf dem DIVI-Kongress vom 4. bis 6. Dezember in Hamburg der Valerius-Preis für den besten Beitrag aus der Gruppe der nicht-ärztlichen Mitarbeiter verliehen, der mit 1500 Euro dotiert ist.

Die DIVI-Stiftung vergibt ein Förderstipendium bis zu 10.000 Euro zur Unterstützung von klinischen und wissenschaftlichen Projekten in der Intensiv- und Notfallmedizin. Die finanzielle Zuwendung des Stipendiums dient als Beitrag für Sachmittel und Aufwendungen zur Implementierung und Realisation von wissenschaftlichen Aktivitäten für Nachwuchswissenschaftler unter 40 Jahren.

Der Bewerber sollte Mitglied der DIVI sein oder einer medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft angehören, die Intensiv- und Notfallmedizin als einen der fachlichen Schwerpunkte ausweist und ihrerseits Mitglied der DIVI ist,heißt es in der Mitteilung. Die DIVI-Stiftung unterstützt insbesondere folgende Themen:

  • Angewandte Grundlagenforschung
  • Evaluation pathophysiologischer Grundlagen und prognostischer Kenngrößen
  • Verbesserung technologischer Prinzipien und Verfahren
  • Entwicklung neuer Therapiestrategien
  • Förderung von Kommunikationstechniken im Bereich der Notfallmedizin und des Rettungswesen Die Arbeit von Gesundheitsfachberufen unterstützt die DIVI-Stiftung mit einer Forschungsförderung in Höhe von 5000 Euro. Der Preis wird in Form einer einmaligen finanziellen Zuwendung zur Unterstützung von klinischen und wissenschaftlichen Projekten in der Intensiv- und Notfallmedizin vergeben. Die finanzielle Zuwendung des Stipendiums dient als Beitrag für Sachmittel und Aufwendungen zur Implementierung und Realisation von wissenschaftlichen Aktivitäten in den Gesundheitsfachberufen. Darunter fallen insbesondere Berufe im Gesundheitswesen, der Gesundheitsförderung, der medizinischen Therapie und Diagnostik sowie der Rehabilitation.

Mit dem Valerius-Preis wird der beste Beitrag aus der Gruppe der nicht-ärztlichen Mitarbeiter ausgezeichnet. Der Preis umfasst einen Förderbeitrag über 1500 Euro sowie die Teilnahme am DIVI-Kongress (samt Anreise und Hotel). (eb)

Mehr Informationen auf: www.divi.de/ forschung/preise-ausschreibungen

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Vergleich Mensch und Maschine

Sprachmodelle bei der Diagnosestellung Ärzten wohl oft ebenbürtig

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Pflegekräfte als Teil des Schmerzmanagements

© NanSan / stock.adobe [Symbolbild mit Fotomodellen]

Schmerzen erfassen, bewerten und behandeln

Pflegekräfte als Teil des Schmerzmanagements

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Den Schmerz an der Wurzel packen

© [M] pololia / stock.adobe.com | Mara Zemgaliete / stock.adobe.com

Muskelverspannung

Den Schmerz an der Wurzel packen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Trommsdorff GmbH & Co. KG
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Pseudoresistenzen

Therapieresistente Hypertonie ist oft gar keine

Lesetipps
Nahaufnahme einer männliche Hand, die die Tagesdosen an Vitaminen, Medikamenten, Tabletten und Nahrungsergänzungsmitteln in eine Tablettenbox füllt.

© eliosdnepr / stock.adobe.com

NAKO-Studie

Jeder Vierte erhält offenbar mindestens ein inadäquates Medikament im Alter