Rauchen erhöht das Risiko für einen Herzinfark – unabhängig von Geschlecht und Alter. Bei jungen Frauen scheint sich Zigarettenkonsum am stärksten auszuwirken. Durch Raucherentwöhnung lässt sich dieses Risiko deutlich senken.
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Patienten mit kardiovaskulärem Risiko oder chronischem Koronarsyndrom sollten eine Bewegungstherapie erhalten. Dafür spricht sich die „Klug entscheiden“-Initiative der DGIM aus – und gibt Empfehlungen, wie häufig trainiert werden sollte.
Die WM ist für das deutsche Team schon vorbei. Aber die Forschung geht weiter: Ein Team der Uni Bielefeld untersucht Herzfrequenzraten der Fans. Die Partie gegen Paraguay war wohl besonders emotional.
Neue Studiendaten werfen die Frage auf, ob die universelle Empfehlung für Betablocker nach einem Myokardinfarkt noch zeitgemäß ist. Zwei Ärzte beleuchten in einem Pro & Contra die aktuelle Studienlage und die Nutzen-Risiko-Abwägung.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Pflegekräfte haben engen Kontakt zu vulnerablen Patientengruppen – dennoch liegt ihre Influenza-Impfquote seit Jahren nur bei rund 50 Prozent. Welche Faktoren beeinflussen Impfentscheidungen im Klinikalltag?
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Nach akutem Myokardinfarkt steigert eine kardiovaskuläre Inflammation unabhängig von klassischen Risikofaktoren das Rezidivrisiko. Die Bedeutung der kardiovaskulären Inflammation als Treiber der Atherosklerose zeigte sich in der COLCOT-Studie bei ...
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Bis vor wenigen Jahren wurde die Diagnose der Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie selten gestellt und zur positiven Beeinflussung des Verlaufs fehlten spezifische Therapieansätze. Inzwischen ermöglichen Fortschritte im Diagnosepfad und neue Therapieansätze eine bessere Prognose.
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Sie gehört zu den Top 5 der Beschwerden, die bei Erstkonsultationen in Hausarztpraxen genannt werden: die Dyspnoe. Die Diagnostik kann zur Herausforderung werden. Ein Überblick, was hinter Atemnot stecken kann.
Laut einer aktuellen Projektion im Auftrag der Robert Bosch Stiftung ist – wenn nicht gegengesteuert wird – ein Drittel der bundesdeutschen Landkreise auf längere Sicht von hausärztlicher Unterversorgung betroffen. Andernorts deuten die Zeichen auch vielfach auf Überversorgung.
Was ist besser: Cloud oder Praxisserver? Für IT-Experte Frank Nelles ist die Sache klar. Im Interview mit der Ärzte Zeitung erläutert er, warum die Cloud Vorteile bietet, und wie man am besten die Praxis vor Hackerangriffen schützt.
Manche Ärztinnen und Ärzten entscheiden sich für eine Promotion, wenn sie längst im Berufsleben stehen. Was bei einer erfolgreichen Dissertation helfen kann und welche Stolpersteine es gibt.
Ähnlich wie Seefahrer einst von Insel zu Insel geirrt sind, so irren oft auch Patienten mit undiagnostizierten seltenen Erkrankungen von Praxis zu Praxis. Im Schnitt dauert die Diagnose-Findung um die fünf Jahre. Was braucht es, um Betroffene schneller zu identifizieren?