Rauchen erhöht das Risiko für einen Herzinfark – unabhängig von Geschlecht und Alter. Bei jungen Frauen scheint sich Zigarettenkonsum am stärksten auszuwirken. Durch Raucherentwöhnung lässt sich dieses Risiko deutlich senken.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Ein anschwellender Unterbauch, Probleme beim Wasserlassen, eine Hyperkaliämie und ein besorgniserregender Befund im EKG. Was diese Befunde miteinander zu tun haben? Die Erklärung liefert ein Fallbericht aus Dallas.
Die WM ist für das deutsche Team schon vorbei. Aber die Forschung geht weiter: Ein Team der Uni Bielefeld untersucht Herzfrequenzraten der Fans. Die Partie gegen Paraguay war wohl besonders emotional.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
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Nach akutem Myokardinfarkt steigert eine kardiovaskuläre Inflammation unabhängig von klassischen Risikofaktoren das Rezidivrisiko. Die Bedeutung der kardiovaskulären Inflammation als Treiber der Atherosklerose zeigte sich in der COLCOT-Studie bei ...
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
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Die Gebührenordnung für Ärzte in der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) wurde weitreichend überarbeitet. Neben einem höheren Honorar gibt es für Vertragsärzte auch Vereinfachungen und neue Zuschläge. Ein Überblick.
Rauchaerosole der Waldbrände in Südeuropa werden einer Prognose nach bis nach Mitteleuropa transportiert. Was bedeutet das für die Gesundheit auch hierzulande und wer ist besonders gefährdet?
Auch Hausärzte können Patienten mit psychischem Trauma unterstützen. Eine Kollegin fasst die ersten Schritte der Diagnostik einer dissoziativen Störung und Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen – und gibt Tipps für den Dissoziationsstopp.
Mit zunehmendem Alter, Parität und Körpergewicht steigt bei Frauen das Risiko für einen urogenitalen Descensus. Wann wird konservativ und wann operativ behandelt? Ein Blick in die aktualisierte Leitlinie.