KHK / Herzinfarkt

Rauschtrinkende Mäuse schädigen ihre Gefäße

BOSTON (hkj). Rauschtrinken erhöht das Risiko für Atherosklerose. Das haben US-Forscher im Tierversuch belegt (Artherosclerosis 2011; online 19. September).

Veröffentlicht:

Bei Mäusen haben sie Parameter wie LDL-Blutkonzentration und Bildung atherosklerotischer Plaques untersucht. Eine bestimmte Menge Alkohol wurde einer Gruppe täglich zugeführt, um Rauschtrinken zu simulieren.

Eine zweite Gruppe erhielt die Menge binnen zwei Tagen. Nach vier Wochen waren bei Mäusen mit Rauschtrinken die atherosklerotischen Plaquevolumina gestiegen, Makrophagen hatten sich bei den Tieren vermehrt in den Gefäßen abgelagert.

Mehr zum Thema

Online-Umfrage

Sekundär-Prophylaxe nach Myokardinfarkt: Womit Statine kombinieren?

Kooperation | In Kooperation mit: Amarin

CME-Kurs

Richtig handeln bei infarktbedingtem kardiogenen Schock

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?